Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldet ein starkes viertes Quartal mit einem deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und einem Umsatz, der die Erwartungen übertrifft. Das Unternehmen erzielte für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,07 Milliarden CHF, wobei die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreichten. Die positiven Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Nachfrageschub im Halbleitersektor hin und geben Anlass zu Zuversicht für die zukünftige Entwicklung.
Ein Artikel in einer Schweizer Zeitung untersucht die Haushaltsfinanzen in der Schweiz und stellt vier Familien mit einem monatlichen Einkommen zwischen 3.400 und 10.000 Franken vor, die über ihre Herausforderungen bei der Budgetplanung berichten. Trotz des hohen Durchschnittsgehalts von 7.024 Franken und der niedrigen Inflation in der Schweiz äußern sich viele Bürger besorgt über ihre Kaufkraft und ihre finanzielle Belastung. In der Bevölkerung herrscht die allgemeine Meinung vor, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Der Schweizer Halbleiterausrüstungshersteller VAT Group meldete besser als erwartete Ergebnisse für das vierte Quartal. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 305 Millionen CHF, was auf die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen und Technologiewandel zurückzuführen ist. Der Umsatz ging zwar um 9 % auf 257 Millionen CHF zurück, übertraf jedoch die Erwartungen der Analysten. Die EBITDA-Marge des Unternehmens wird aufgrund ungünstiger Wechselkurse des Schweizer Frankens voraussichtlich am unteren Ende der Zielspanne (30 %) liegen, aber der freie Cashflow stieg im Jahresvergleich um 23 % auf über 225 Millionen CHF.
Richemont meldete starke Quartalsergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 4 % auf 6,4 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Luxusgüterunternehmen verzeichnete ein anhaltendes Wachstum in den Märkten der USA und des Nahen Ostens, positive Überraschungen in Japan und eine Stabilisierung in China. Uhrenmarken wie Cartier erzielten mit einem Wachstum von 11 % eine außergewöhnliche Leistung, obwohl Margendruck und Währungseffekte Herausforderungen darstellen. Trotz der unmittelbaren Aktienvolatilität bleiben die Analysten mit 16 Kaufempfehlungen und einem durchschnittlichen Kursziel von 181,74 CHF optimistisch.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
Die Aktie des Schweizer Biotech-Unternehmens PolyPeptide Group hat ein 14-Monats-Hoch erreicht und liegt damit 133 % über ihrem Tiefststand von 2025. Grund dafür sind Investitionen in die Produktionskapazitäten in Belgien und Schweden, ein starkes Umsatzwachstum und positive Analystenberichte mit Kaufempfehlungen von Jefferies und Berenberg. Das Unternehmen prognostiziert ein anhaltendes Wachstum auf dem Markt für Peptidtherapeutika und strebt eine Verdopplung des Umsatzes bis 2028 an.
Umfassender Anlageleitfaden für Schweizer Anleger mit 100.000 Franken, der Strategien zur Portfolioallokation zwischen Schweizer Blue Chips, ETFs, Gold, Immobilien und Kryptowährungen behandelt. Mit Expertenempfehlungen des Anlagechefs von Raiffeisen zu Diversifizierung, Risikoprofilen und langfristigen Anlagegrundsätzen für 2026.
Der Großaktionär von Sunrise Communications, Seth Klarman, verkauft Berichten zufolge 4 Millionen Aktien im Rahmen eines Blockhandels zu einem Preis von 40,25 CHF pro Aktie, was einen erheblichen Teil seines Bestands ausmacht. Die Transaktion wurde überzeichnet, und es wurden bereits Käufer für die Aktien gefunden. Die Baupost Group von Klarman hielt zuvor rund 7 Millionen Namensaktien und 2,3 Millionen ADS, wobei der Status des ADS-Programms weiterhin unklar ist.

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